Nachhaltig handeln – jeder kann seinen Beitrag leisten

Ressourcen vernünftig nutzen, Artenvielfalt erhalten –  jeder Einzelne kann seinen Beitrag dazu leisten. Tipps für nachhaltiges Handeln finden sich im Folgenden.

Tipps für nachhaltiges Handeln Nummer eins:

Im Kleiderschrank stapeln sich die Teile. Nur selten wird das Shirt von weit hinten hervorgeholt und getragen.

Damit das Baumwollshirt ein Shirt werden konnte, hat es einen langen Weg hinter sich gebracht. So manches Mal sind seine einzelnen Bestandteile einmal um den Globus gereist, wurden Treibstoff und Verpackungsmaterialien verbraucht.

Selbst dann, wenn es gelingt, die denkbar schlechten Arbeitsbedingungen, unter denen es produziert wurde, auszublenden, gilt auch hier: weniger ist mehr.

Tipps für nachhaltiges Handeln Nummer zwei:

Muss es das eigene Auto sein? In einer Vielzahl der Fälle werden Autos länger geparkt als gefahren. Carsharing gilt als echte Alternative.

Tipps für nachhaltiges Handeln Nummer drei:

Wasser ist ein kostbar Gut. Gespart werden kann, wenn, statt gebadet geduscht wird und zudem das Wasser während des Einseifens abgestellt wird. Praktische Sparduschköpfe oder Durchflussbegrenzer sorgen zusätzlich für einen sparsamen Verbrauch der Ressource Trinkwasser.

Muss die Wohnung ganztägig warm sein oder genügt es, wohlige Temperaturen vorzufinden, wenn der Feierabend gekommen ist? Spezielle Thermostate und Zeitschaltuhren können bei Verschwendung von Heizenergie Abhilfe schaffen.

Stoßlüften statt Dauerlüften: Mehrmals täglich etwa drei Minuten lang die Fenster weit zu öffnen und Durchzug zu schaffen ist effektiver als die Fenster dauerhaft gekippt offen zu halten.

Die Liste der Tipps für nachhaltiges Handeln ist lang. Zwei weitere Beispiele sollen sie beenden.

Fernseher, PC und andere Elektrogeräte auf stand by – das muss nicht sein. Abschalten spart Elektroenergie und bares Geld.

Für Pflanzenliebhaber gilt: Augen auf beim Erdekauf. Der Naturstoff Torf ist wichtig für das sensible Ökosystem. Sein übermäßiger Abbau schadet diesem System und Pflanzen können mit Ersatzstoffen, wie Kokoserde, gut leben.

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Im Haushalt Wasser sparen

Wasserknappheit ist in Deutschland unbekannt. Dennoch handelt es sich im Fall von Wasser um eine begrenzt vorhandene Ressource. Aus diesem Grund sollte ein sparsamer Umgang mit dem Nass die Regel sein.  Und: Im Haushalt Wasser sparen funktioniert tatsächlich einfacher als gedacht. Zudem kann jeder Einzelne seine eigene Methode finden, mit einem der kostbarsten Güter sorgsam umzugehen.

Im Haushalt Wasser sparen – die folgenden Tipps können hilfreich sein.

Für ein Vollbad werden bis zu 120 Liter Wasser benötigt. Ein dreiminütiges Duschbad kommt mit einem Drittel dieser Wassermenge aus.

Auch bei wenig handwerklichem Geschick lässt sich einfach und schnell ein normaler Duschkopf durch einen Sparduschkopf ersetzen. Einige dieser Modelle reduzieren den Wasserdurchlauf auf bis zu sechs Liter je Minute.

Auch am Waschbecken kann Wasser gespart werden. Durchflussreduzierer lassen sich bequem am Wasserhahn anbringen.

Sowohl für das Händewaschen als auch für das Duschen gilt: Während des Einseifens Wasser abstellen!

Geschirrspüler erleichtern nicht nur die Hausarbeit, sondern sparen auch Wasser. Ein komplett beladener Geschirrspüler verbraucht während eines Spülgangs deutlich weniger Wasser als mehrfaches von Hand abwaschen.

Bis zu zehn Liter Wasser werden für einen Toiletten-Spülgang benötigt. Nicht immer ist diese große Menge erforderlich. Spar-Spültasten gelten hier als richtige Wahl.

Eine Vielzahl von Waschmaschinen verfügt über Spar-Programme. Ist die Wäsche nur unwesentlich verschmutzt, kann bei der Auswahl des geeigneten Programms nicht nur Wasser, sondern auch Elektroenergie gespart werden.

Hausbesitzer können mit kleinem Aufwand einen Regenwasserspeicher errichten. Das hier gesammelte Wasser kann für die Toilettenspülung oder als Gießwasser genutzt werden.

Fazit: Im Haushalt Wasser sparen – dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten.

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Windenergie als nachhaltiges Konzept

Die Windenergie als nachhaltiges Konzept scheint unumstritten zu sein, doch es darf mit gutem Recht die Ökobilanz einer Windkraftanlage hinterfragt werden. Immerhin wäre es denkbar, dass in den Bau und Betrieb mehr Energie hineinfließt, als aus ökologischer Sicht wieder generiert wird. Der Anbieter NATURSTROM hat daher schon 2015 eine Studie in Auftrag gegeben, welche die Windenergie als nachhaltiges Konzept genau untersuchte.

Windenergie als nachhaltiges Konzept: detaillierte Ökobilanz in der Bachelor-Arbeit

NATURSTROM bat die Hochschule Osnabrück, das Thema „Windenergie als nachhaltiges Konzept“ für eine Bachelor-Arbeit zu vergeben. Das klappte, der Autor Max Kraft war Student der Verfahrenstechnik. Schwerpunkt seines Studiums und damit auch der Bachelor-Arbeit war die regenerative Energie, Max Kraft untersuchte die hierzu erforderlichen technischen Systeme. Seine Bachelor-Arbeit enthielt eine Lebenszyklusanalyse für eine ausgewählte, repräsentative Windkraftanlage, wie sie überall auf der Welt zu finden ist – also kein Exot, sondern eine Anlage mit den üblichen Durchschnittswerten.

Details der Studie zur Windenergie

Der Studie lagen die Vorgaben der EN ISO 14040 zugrunde, welche die Herstellung von derartigen Anlagen in weiten Teilen normieren. Untersucht wurden der Energieverbrauch und die Emission schädlicher Klimagase bei der Herstellung, dem Aufbau und der Entsorgung inklusive Recycling einer Windenergieanlage. Natürlich müssen für diese variablen Parameter in Rechnung gestellt werden:

– Turmhöhe

– Turmmaterial

– Transportweg

– Leistung

– Wirkungsgrad

– Wartungsaufwand

– Möglichkeiten des Recyclings

All diese Faktoren beeinflussen die Ökobilanz und damit die Untersuchung der Windenergie als nachhaltiges Konzept. Der Autor Max Kraft wählte für seine Arbeit eine Windanlage von Enercon und betrachtete drei typische Windstandorte für Deutschland: an der Nordseeküste, im norddeutschen Flachland und im hügeligen Nordbayern. Auch am letzten, eigentlich ungünstigen Standort erwies sich die Windenergie als nachhaltiges Konzept, die Ökobilanz war sehr gut.

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Solarenergie – Nachhaltigkeit für Zuhause

Tagtäglich sind Klimawandel und Umweltschutz ein Thema in den Medien, das alle angeht. Immer mehr wird uns bewusst, dass jeder seinen Teil dazu beitragen sollte. Nachhaltigkeit in einem normalen Haushalt unterzubringen, ist heute nicht mehr kompliziert. Energie sparen, Müll vermeiden, nachhaltigen Anbau fördern und die Nutzung der Sonneneinstrahlung als Energielieferant.

Nutzung der Solarenergie – Nachhaltigkeit für Zuhause

Sie fragen sich, was Solarenergie so nachhaltig macht? Die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas forcieren den Klimawandel. Durch die Verfeuerung dieser Brennstoffe wird der Kohlenstoff freigesetzt, welcher sich im Laufe von Millionen Jahren angesammelt hat. Sie sind Klimakiller, schwieriger zu erschließen und nur in begrenzten Mengen vorhanden. Diese Tatsachen bestimmten den Preis, mit steigender Tendenz. Somit ist unsere emissionsfreie Sonnenkraft nicht nur gut für Klima und Umwelt, und auf die Dauer gesehen, auch gut für das Portemonnaie. Solarenergie – Nachhaltigkeit für Zuhause, ist eine langfristige Versorgung, Klima- und umweltschonend und langfristige Sicherheit, alles in allem Verantwortungsbewusstsein in allen Belangen. Der Strombedarf wächst weltweit ständig an, um ihn decken zu können reichen auf Dauer die fossilen Brennstoffe nicht mehr aus. Um Ressourcen zu schaffen für die nachfolgenden Generationen müssen Alternativen gefunden werden. Jeder kann mit einer Solaranlage seinen Teil zur Energiewende beitragen, Sonnenenergie ist die größte Energiequelle überhaupt.

Mit Solarenergie – Nachhaltigkeit für Zuhause schaffen kann jeder. Das Gute an der Solarenergie sind die individuellen Lösungen. Ob für eine Sanierung, einen Neubau, in Kombination mit Ziegeleindeckung oder reine Dachdeckung oder als Flachdach, jeder Bauherr wählt individuelle aus den umweltfreundlichen Varianten und trägt seinen Teil zum Klimaschutz bei.

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CO2-arm Urlaub machen

Immer mehr steht das Thema Umweltschutz im Mittelpunkt der Nachrichten. Viele versuchen mit Energie sparenden Geräten wertvolle Ressourcen zu schonen, andere wiederum setzen auf innovative Solarenergie. Wie aber sieht es aus, wenn wir uns fortbewegen? Der tägliche Weg zur Arbeit muss sein, doch wenn es um den Urlaub geht, kommt oft ein schlechtes Gewissen auf, vor allem, wenn es mit dem Flugzeug auf Reisen gehen soll. Wer sich umschaut, kann auf vielfältige Art und Weise CO2-arm Urlaub machen.
Flugreisen sind mittlerweile an der Tagesordnung, wer sich auf den Weg in den Urlaub macht, findet ein vielfältiges Angebot an günstigen Pauschalreisen. Die Anreise in die weit entfernten Regionen ist meist nur mit dem Flugzeug möglich, der Weg dorthin ist mit dem Auto kaum zu bewältigen. Da kommt bei so manchem ein schlechtes Gewissen auf, wissen wir doch alle, dass bei einem Flug immense Mengen an Kohlendioxids freigesetzt werden. Wer CO2-arm Urlaub machen möchte, kann komplett auf Flugreisen verzichten, aber sind Entbehrungen auf der Urlaubsreise wirklich die Lösung? Zum Glück gibt es die Möglichkeit, einen Kompromiss einzugehen, teilweise bieten die Fluggesellschaften einen zusätzlichen Service an. Sie berechnen einen Mehrpreis, diese zusätzlichen Einnahmen werden in ökologische Projekte investiert.
Wer CO2-arm Urlaub machen möchte, hat vielerlei Möglichkeiten. Deutschland und die benachbarten Länder locken mit herrlichen Urlaubsregionen. Mieten Sie sich vor Ort ein Elektro-Mobil und bleiben Sie mobil, nutzen Sie im Urlaubsort das Fahrrad oder erwandern Sie die Gegend. Mittlerweile lassen sich „grüne Reisen“ buchen, Übernachtungen in Bio-Hotels sorgen für einen kleinen Ausgleich der CO2-Bilanz.

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Mit Heiztipps Umwelt und Portemonnaie schonen

Mit Heiztipps Umwelt und Portemonnaie schonen

Die letzte Heizrechnung ist deutlich zu hoch ausgefallen? Sie möchten mit Heiztipps Umwelt und Portemonnaie schonen? Dann liegen Sie mit diesen 6 Ratschlägen goldrichtig.

Nachts reichen 17 Grad

Drosseln Sie die Heizung in der Nacht auf 17 Grad. Sie können sich in die warme Bettdecke kuscheln und sparen so bis zu  zehn Prozent an Heizkosten.

Ziehen Sie sich warm an

Tragen Sie in der Wohnung warme Kleidung. So können Sie die Raumtemperatur problemlos um etwa drei Grad senken ohne dabei zu frieren. Die Heizkosten-Ersparnis liegt bei ungefähr 18 Prozent.

Nachts Rollläden schließen

Den Wärmeverlust in Ihrer Wohnung können Sie um ein Fünftel reduzieren, indem Sie Rollläden und Klappläden vor dem Schlafengehen schließen und die Vorhänge zuziehen.

Im Winter die Heizkörper freihalten

In der kalten Jahreszeit sollten Sie es vermeiden, Heizkörper mit Möbeln oder langen Vorhängen zu verdecken. Die Wärme staut sich dahinter und kann sich nicht im Raum verteilen. Rücken Sie Möbel um und öffnen Sie lange Vorhänge.

Jedem Raum seine Idealtemperatur

Mit Heiztipps Umwelt und Portemonnaie schonen können Sie ebenfalls, indem Sie Ihre Räume individuell heizen. Die Idealtemperatur fürs Wohnzimmer beläuft sich auf 20 Grad und für die Küche auf 18 Grad. Im Schlafzimmer und Kinderzimmer herrschen idealerweise um die 17 Grad.

Heizrohre isolieren

Sind Ihre Heizrohre nicht gedämmt, können dabei jährlich 200 Kilowattstunden Wärme pro Meter Heizrohr verloren gehen. Kaufen Sie im Baumarkt vorgefertigte Isolierschläuche, die Sie über die Rohre stülpen können. Das Isoliermaterial kostet ungefähr 2,50 Euro pro Meter.

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